Themenwoche: Krieg! Und Frieden?

Start ins Wintersemester 2011/12
Unsere Neueinsteiger-Sitzung wird am Mittwoch, dem 19.10., stattfinden. Wir freuen uns auf neue MitstreiterInnen!
Ergebnisse der Uniwahlen

Enttäuschend war leider wieder die Wahlbeteiligung, die mit etwa 11 % noch niedriger lag als im Vorjahr.
Uniwahlen 2011

Mehr über uns und unsere Positionen findest Du hier auf der Homepage oder in unserem Wahlflyer.
Exkursion zum Wasserkraftwerk
Veganes Essen in der Mensa

Semesterstart 2011

Termine: Sommersemester 2011

4. Mai: Semesteropening
6.-8. Mai: Mitgliederversammlung von Campusgrün BW in Tübingen
14.-15. Mai: GHG-Hütte
BW: Gute Hochschulpolitik wählen!

Für ein gerechteres System der Studienfinanzierung!

(PM von Campusgrün - www.campusgruen.de)
Vergangenen Dienstag hat Bundesministerin Schavan den Auftakt des neuen "Deutschland-Stipendiums" verkündet. In dessen Rahmen sollen Studierende mit besonders guten Noten mit 300 Euro monatlich belohnt werden. Campusgrün äußert scharfe Kritik an den Plänen der Ministerin und zeigt sozialverträgliche Alternativen auf.
Gesamte Pressemitteilung lesen...
Semesterstart

Wahnsinn abschalten!

Am 18. September in Berlin auf der Großdemo dabei sein und Flagge zeigen!
Zur aktuellen Pressemitteilung von Campusgrün Baden-Württemberg
Wir wollen Bildung! - Was wollen wir eigentlich?

GHG beim Nachhaltigen Hochschultag

Auch die GHG war vertreten: an unserem Stand informierten wir über ökologisch, sozial und kulturell nachhaltiges Reisen. Es gab Infomaterial zu Reisen in der Region und mit Fähnchen auf Welt- oder Europakarte konnte man seinen letzten Urlaub reflektieren. Von Wandern in den Lofoten über die Fahrrad-Stadttour in Budapest bis zur Reise in die USA war Interesantes dabei. Unser "Pack-deinen-Rucksack"-Spiel zu bewusstem Reisen kam zwar leider nicht zum Einsatz, gibt es dafür aber hier: "Pack deinen Rucksack"
Uniwahlen 2010 am 8. und 9. Juni

Nationale Bologna‐Konferenz: Note ungenügend!

Aus Sicht von Campusgrün Baden‐Württemberg erfüllte die heute in Berlin von Bundesbildungsministerin Schavan veranstaltete Nationale Bologna‐Konferenz die schon niedrig angesetzten Erwartungen nicht. Schon im Vorfeld des Gipfels wurden wichtige Forderungen der Studierenden nicht erfüllt. So wurden bei der Themenauswahl die Vorstellungen der Studierenden nicht berücksichtigt: Statt über Mitbestimmung und die Forderung nach selbstbestimmten Leben und Lernen zu sprechen, diskutierten die teils fragwürdig ausgewählten TeilnehmerInnen über die ökonomische Verwertbarkeit von Bildung.
Für das grundlegende Problem der Unterfinanzierung des gesamten Bildungssystems präsentierten Schavan und die VertreterInnen der Länder keine Lösungen.
Die in Deutschland schwerwiegende soziale Selektion ‐ von der Schule bis zur Hochschule - wurde unter den Tisch gekehrt. Von 100 Kindern aus NichtakademikerInnenfamilien schaffen es nur 24 an die Hochschule. Von 100 Kindern aus AkademikerInnenfamilien hingegen 71. Diese Gegenüberstellung verdeutlicht die gravierende Ungerechtigkeit in unserem Bildungssystem. Wir müssen weg von einem Stipendienprogramm, dass nur der Elitenreproduktion dient, hin zu einer Breitenförderung, die es Kindern aus sozial schwächer gestellten Familien ermöglicht, selbstbestimmt ihren Bildungsweg zu gestalten. Hierzu gehört auch die von Schavan und anderen klein geredete Forderung nach einem freien Zugang zum Master. Nicht Quoten, strikte Zulassungsvoraussetzungen oder aufwändige Auswahlverfahren sollen bestimmen, wer einen Master machen darf und wer nicht. Diese Entscheidung sollte allein den Bacherlor‐AbsolventInnen überlassen werden.
Nicht nur Schavan, sondern auch die Länder und Hochschulen müssen ihrer Verantwortung endlich gerecht werden, der sozialen Schieflage und dem Defizit an Mitbestimmungsrechten im Hochschulwesen ein Ende zu bereiten. "Bologna" bedeutet auch, die Studierenden ‐ so steht es zumindest im Prager Kommuniqué von 2001 ‐ "als kompetente, aktive und konstruktive Partner bei der Errichtung und Gestaltung des europäischen Hochschulraums" ernst zu nehmen. Die Nationale Bologna‐Konferenz kann an diesem Maßstab gemessen nur als das bezeichnet werden, was ihre Gegner befürchtet hatten: Eine "Schavan‐Show", die es verfehlte, die richtigen Fragen zu stellen und adäquate Lösungswege aufzuzeigen.
Boris-Double beim Recyclingblock-Verkauf auf der Morgenstelle

„Klimaschutz“-Papier umzusteigen.
Um das Umweltbewusstsein unserer KommilitonInnen möglichst effektiv anzusprechen, war dabei im Rahmen unserer letztsemestrigen Verkaufswoche eine gemeinsame BlauMach-Verkaufsaktion mit Boris geplant.
Womit wir allerdings nicht rechnen konnten, war dass unser angekündigter Politpromi kurzfristig erkranken würde. Ebenso überraschend wie darum am Morgen der öffentlichkeitswirksamen Aktion noch alles zu scheitern drohte, gelang es der GHG aber kurzerhand noch ein bekanntes Boris-Palmer-Double zu engagieren (siehe Bild). So musste die geplante gemeinsame Aktion dann doch nicht ausfallen und der angekündigte Oberbürgermeister konnte uns - trotz Krankheit - tatkräftig beim aktiven Klimaschutz an unserer Uni unterstützen.
Wasserkraft voraus!

Das Studentenwerk Tübingen hat – nicht zuletzt unter unserer nachdrücklichen Anregung – nach Verhandlungen mit den Stadtwerken Tübingen nun endlich einen Schritt in Richtung Zukunft getan: Mit dem neu beginnenden Jahr wurden 42 Studentenwohnheime im Stadtbezirk auf den Ökostrom bluegreen der Stadtwerke Tübingen umgestellt! Offiziell wird dies am Donnerstag, den 21. Januar in der Wohnheimsverwaltung im Fichtenweg bei einem Pressegespräch bekannt gegeben. Dazu werden der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer und Herrn Wiebcke, Sprecher der Geschäftsführung der Stadtwerke, anwesend sein. Im Anschluss, ca. um 11.30 Uhr, soll ein Schild am Eingangsbereich des Gebäudes angebracht werden, das laut Studentenwerk den „Auftakt zur Umstellung auf Ökostrom“ darstellen soll.
Bei dem Termin am Donnerstag werden zudem die Namen der 42 Wohnheime bekannt gegeben. Wer wissen möchte, ob seine Wohnstätte dabei ist, kann ab Donnerstag hier die Details erfahren.
Und gleich noch eine Neuigkeit: Ab dem kommenden Semester kann das derzeitige Semesterticket für einen Aufpreis von ca. 260 Euro auf den VVS erweitert werden. Nähere Informationen werden demnächst bekannt gegeben.
GHG auf der Klimademo in Kopenhagen
Es war ein tolles Erlebnis für uns dabeizusein und die kreative und engagierte Stimmung vor Ort zu spüren. Wir haben gezeigt, für was wir eintreten und hoffen nun, das der Drang zum Handeln auch bald bei den Politikern ankommt.
Ehemalige GHG-lerin in den Bundestag gewählt

Agnieszka Malczak, die von 2004 bis 2007 in der GHG aktiv war, ist am Sonntag, den 27. September 2009, in den deutschen Bundestag gewählt worden.
Die 24-Jährige studiert seit 2004 Politikwissenschaft mit den Nebenfächern Philosophie und Öffentliches Recht auf Magister in Tübingen und hat die GHG unter anderem sehr erfolgreich im AStA (Oktober 2005 bis September 2007, davon 1 Jahr im Vorstand) und im Senat (Oktober 2006 bis September 2007) vertreten.
Zur Bundestagswahl hat sie für den Wahlkreis Ravensburg als Direktkandidatin kandidiert und dort 14,7% der Stimmen bekommen, zudem war sie auf dem baden-württembergischen Landeslistenplatz 11, welcher zwar aussichtsreich aber nicht sicher war. Doch es hat gereicht!
Liebe Agnieszka, wir wollen dir herzlich gratulieren und wünschen dir alles Gute und viel Erfolg!AStA-Vorsitz für die GHG

Die Wahl zum zukünftigen AStA-Vorsitzenden fiel dabei nahezu einstimmig auf unseren Kandidaten Benjamin Dietrich. Zu seinem Stellvertreter wurde Franz Füg von der Fachschaftenvollversammlung, zum zweiten Stellvertreter Daniel Gottschall von den Jusos gewählt.
Wir freuen uns über das Ergebnis dieser Wahlen und auf eine gute Zusammenarbeit im zukünftigen Vorstand und AStA, der ab dem 1. Oktober seine offizielle Amtszeit antreten wird.
Ergebnisse eurer Wahl zu Senat und AStA

Ein Grund zum feiern!
Denn nicht nur die Wahlbeteiligung insgesamt ist in diesem Jahr, mit 19,4%, deutlich höher als beim letzten Mal (15%). Ihr habt es der GHG außerdem ermöglicht, mit 27,27% Stimmanteil, als stärkste Kraft in den kommenden AStA einzuziehen. (Senat 27,43%)
Für dieses grandiose Ergebnis bedanken wir uns ausdrücklich bei all denen, die für uns gestimmt und geworben haben. Wir freuen uns darauf, euch im kommenden Jahr gestärkt in den Gremien vertreten zu können und sind gespannt, was es mit sich bringt!
Einen schönen Überblick über die Stimm- und Sitzverteilung liefert die Ergebnisgrafik des AStA: Uniwahlen 2009 - AStA und Senat.pdf
Detaillierte Angaben dazu, welche Personen genau, mit welcher Stimmzahl (nicht vergessen: für Senat hatte jeder Wähler 4, für AStA 11 Stimmen), in welches Gremium gewählt wurden, entält die offizielle Bekanntmachung der Wahlergebnisse: Jahrgang_35_Nr_7.pdf
(Für die GHG wurden Johannes in den Senat und Johannes, Sinikka, Beni und Sabrina in den AStA gewählt)
Noch mehr Informationen zur Uniwahl 2009, etwa zur Entwicklung der Wahlbeteiligung, finden sich auf der entsprechenden Seite der Uni.
Uniwahlen 2009 am 30. Juni und 1. Juli 2009

Warum es in jedem Fall wichtig ist, dass sich alle StudentInnen an der Wahl beteiligen, was genau ihr dabei wählt und warum es sich lohnt die Kreuzchen bei der GHG (Liste 2) zu machen, erfahrt ihr in unserem ausführlichen Wahlflyer.
GHG Flyer zur Uniwahl 2009: FlyerGHG2009.pdf
Campusgrün - Zeitung: Tübinger Ausgabe der GHG 2009

In der kürzlich erschienen regionalen Zeitungsausgabe von Campusgrün, stellt die GHG-Tübingen sich und einige ihrer Projekte im letzten Jahr vor. (Seite 4 ist unser Tübinger Regionalteil)
Viel Spaß beim lesen!
Tübinger Ausgabe der Campusgrün-Zeitung 2009: zeitung_tuebingen2009.pdf
Aktionstag nachhaltige Hochschule

Beim "bunten Fest der Nachhaltigkeit" auf der Wilhelmstraße, war dabei auch die GHG vertreten und hat in einem aufgebauten Studentenzimmer, Tipps zum einfachen Energiesparen gesammelt und verbreitet.
Die Tipps zum individuellen Energiesparen gibt's bald auch hier auf der Website.
Handy-Sammlung für Deutsche Umwelthilfe

Dann mach mit, bei unserer Sammelaktion für die deutsche Umwelthilfe und die Solaranlage auf dem Dach der Mensa Morgenstelle!
Weitere Infos zur Sammelaktion...
Klima-Weihnachtsmann auf dem Sokomarkt am 6. 12. 2008

Entsprechend dem Motto des deutschlandweiten Klimaaktionstags der Klima-Allianz (http://www.alles-heisse-luft.de), hat direkt vor dem lokalen EnBW Laden ein Weihnachtsmann der GHG die Klimasünden des Atom- und Kohlestrom-Konzerns EnBW verlesen und in seinem goldenen Buch die Möglichkeit dazu geben, dem Ärger über die Stromkonzerne (nicht nur heiße) Luft zu machen.
Er ließ sich dabei auch nicht von den verständigten Polizeibeamten abschrecken und machte unter dem Protest des EnBW-Filialleiters lautstark über die Geschenke aufmerksam, für welche die großen Energiekonzerne nicht nur zu Weihnachten verantwortlich sind. (Sommerwetter bald auch am Tübinger Neckarstrand - "Wir lächeln, Sie strahlen")
Solaranlge fertigestellt

weitere Informationen zum Solaranlagenprojekt...